Ergebnisse der kes-Sicherheitsstudie - Jetzt als Download

21. Januar 2019 - Unternehmen
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Ergebnisse kes-Sicherheitsstudie veröffentlicht

Als Sponsor der <kes>/Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht INFOSERVE die Ergebnisse der Untersuchung jetzt im Sonderdruck und als Download. Beides kann kostenlos angefordert werden unter www.infoserve.de/it-sicherheit-lagebericht-2018

Als wichtigstes Ergebnis des Lageberichts zur IT-Sicherheit in Deutschland lässt sich festhalten, dass nach wie vor der Mensch der größte Risikofaktor ist. Durch seine Leichtgläubigkeit oder Nachlässigkeit entstehen laut Studie die meisten Schäden. Umso wichtiger ist die rechtzeitige, allumfassende und dennoch verständliche Aufklärung über potenzielle Gefahren. Nur wer beispielsweise weiß, wie Phishingmails aussehen und wie man mit ihnen umgehen muss, ist in der Lage, richtig zu handeln. Als zweithäufigste Schadensursache identifiziert die Studie Malware. Damit zählt Malware zum dritten Mal in Folge zu den größten Gefährdungen; unter den Infektionswegen für Malware haben E-Mails nach wie vor den Spitzenplatz inne.

Aber es gibt Möglichkeiten, Unternehmen vor diesen Risiken zu schützen. „Gründlich, überlegt und professionell vorzugehen reicht in der Regel, um IT sicher zu betreiben“, weiß Dr. Philipp Walter, Leiter IT INFOSERVE GmbH. „Die Bedrohung geht nicht von Elite-Hackern aus, die wie beiläufig in jedes System gelangen, sondern vom Grundrauschen aus Scans, Malware, Spam- und Phishing-Mails, das im Internet nun mal vorherrscht. Software ist heute sicherer denn je, und regelmäßige Softwareaktualisierungen, Backups, eine Firewall und ein Proxy sowie eine grundlegende Security Awareness der eigenen Mitarbeiter reichen in der Regel aus, um auf der sicheren Seite zu sein.“

Die vollständigen Studienergebnisse inklusive eines Vorworts des INFOSERVE Geschäftsführers Dr. Stefan Leinenbach sowie von Dr. Philipp Walter steht zum kostenlosen Download oder zur Bestellung als Sonderdruck zur Verfügung unter: www.infoserve.de/it-sicherheit-lagebericht-2018